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Schlüchtern

Nostalgische Waldweihnacht

Die Waldweihnacht am Acis in Schlüchtern steckt voller Nostalgie. Ein Spaziergang durch den verschneiten Wald oder Winterfütterung der Tiere: Seit Generationen wandern die Schlüchterner gerne auf die „Platte“.

Unterstützung für MS-Kranke

Immer in der Adventszeit präsentiert sich die MS-Selbsthilfegruppe „Die Bergwinkler“ auf einem Basar im Foyer der Kreissparkasse Schlüchtern, informiert und wirbt um Unterstützung der Vereinsarbeit. „Wir sind auf Spenden und den Erlös vom Verkauf von selbstgebackenen Kuchen, Waffeln und Plätzchen und Basteleien aus Holz und Keramik angewiesen“, berichtete Sprecher Bernd Euler.

Baumschmücken für St. Michael

Der Club der Kalte-Markt-Präsidenten hat zum dritten Mal den Weihnachtsbaum vor dem Schlüchterner Rathaus geschmückt und daraus eine Charity-Aktion gemacht. „Im vergangenen Jahr kamen einige Leute vorbei und fragten nach, ob wir denn auch Glühwein verkaufen. So kamen wir auf die Idee, das Baumschmücken zu einem Event für einen guten Zweck zu machen“, berichtete Präsident Michael Kempel.

Adventsbasar der Bergwinkler in der Kreissparkasse

Immer in der Adventszeit präsentiert sich die MS-Selbsthilfegruppe „Die Bergwinkler“ auf einem Basar im Foyer der Kreissparkasse Schlüchtern, informiert und wirbt um Unterstützung der Vereinsarbeit. „Wir sind auf Spenden und den Erlös vom Verkauf von selbstgebackenen Kuchen, Waffeln und Plätzchen und Basteleien aus Holz und Keramik angewiesen“, berichtete Sprecher Bernd Euler.

Hohe Ehre für Walter Weber

Beim Treffen der Landesobleute in Schlüchtern hat Bernd Posselt, Bundesvorsitzender und Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Kreisobmann Walter Weber mit der Rudolf-Lodgmann-Plakette ausgezeichnet.

Besuch ist wie Fisch – nach drei Tagen stinkt er

Bei aller Liebe. Ein Wochenende reicht, egal wie viele Personen. Man ist doch kein Hotel. Nach drei Tagen stinken Fisch und Gäste. Die Theatergruppe „Sluohderin“ hat sich am vergangenen Wochenende in drei Vorstellungen amüsant und komödiantisch dem Spruch von Benjamin Franklin angenommen, der in seinen humoristisch-kritischen Essays einmal geschrieben hatte: „Besuch ist wie Fisch – nach drei Tagen stinkt er“.