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Gedenken ist ein Beitrag zum Frieden

Um einen nationalen Gedenktag wie den Volkstrauertag nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, werden alljährlich Mitte November zahlreiche Feierstunden abgehalten. Auch in Sinntal wurde in einigen Ortsteilen den Gefallenen der beiden Weltkriege sowie den Opfern von Gewalttaten gedacht. In Sinntals Kerngemeinde Sterbfritz fand ein Gottesdienst in der Kirche samt Gedenkfeier statt. „Um des Friedens Willen stets das Richtige tun“ aus dem Matthäus-Evangelium hatte Pfarrer Arne Schmitz in den Mittelpunkt seiner Predigt in der Sterbfritzer Kirche unter Corona-Vorgaben gestellt.

Stützpunktwehr mit hoher Einsatzhäufigkeit

Durchschnittlich jeden zweiten Tag wurden die Aktiven der Schlüchterner Stützpunktfeuerwehr im vergangenen Jahr zu Einsätzen alarmiert. Über diese hohe Einsatzhäufigkeit mit 192 Alarmierungen wurde in der Jahreshauptversammlung berichtet. Problemlos gingen die gut vorbereiteten Vorstandswahlen unter Leitung von Stadtrat Reinhold Baier über die Bühne. Vorsitzender Mirko Jahn und Stellvertreter Norbert Griebel wurden ebenso wiedergewählt wie Kassenwartin Birgit Mock.

Die “Wellblooe” sagen Fasching ab

Das gab es noch nie in der nunmehr 22-jährigen Geschichte des Wallrother Carneval-Clubs „Die Wellblooe“: Erstmals finden in der kommenden Kampagne wegen der Coroana-Pandemie keine Faschingsveranstaltungen statt. „Man kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht davon ausgehen, im Januar gemeinsam mit dreihundert Karnevalisten den Fasching zu feiern“, sagt Vorsitzender Sven Ullrich.

Engagement für das Gemeinwohl

Zur zentralen Verleihung von Anerkennungsprämien des Landes Hessen hatte die Stadt Steinau in die Markthalle des historischen Rathauses eingeladen. Erster Stadtrat und Interimsbürgermeister Arnold Lifka und Stadtbrandinspektor Dietmar Berthold nahmen die Auszeichnungen vor.

Neuer Dorfverein gegründet

Mit rund 2 000 Einwohnern gehört Sterbfritz zu den größeren Dörfern der Region und ist zugleich Kernort und Verwaltungssitz von Sinntal. Das Vereinsleben von Sterbfritz wurde jetzt mit der Gründung eines Dorfvereins um einen bedeutenden Verein erweitert. Vorsitzender ist Ortsvorsteher Willi Merx. „Starwetz lebt“ nennt sich der neue Dorfverein in Anlehnung an den im Dialekt gesprochenen Ortsnamen Sterbfritz.

Schutzmasken für Einsatzkräfte

In Corona-Zeiten ist es wichtig, dass die Feuerwehrleute sich selbst und andere vor Ansteckungen schützen. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete die Hohenzeller Firma „Sitz und Form“, die vorwiegend Polsterarbeiten ausführt und sich neuerdings auch auf das Anfertigen von Schutzmasken spezialisiert hat. Die von Martin Eiring betriebene Firma hat für alle Einsatzkräfte der Hohenzeller Feuerwehr Schutzmasken angefertigt und gesponsert. Wie Wehrführer Jörg Röder, der dem Sponsor dankt, erklärt, werden die Masken bei Einsätzen getragen. Sie sind waschbar und wiederverwendbar. Unser Foto zeigt (von links): Markus Lang, Bettina und Martin Eiring sowie Jörg Röder.
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