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Steinau

Helmut Stein im Amt bestätigt

Vorstandswahlen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Wanderclubs Ulmbach. Im Vorstandsgremium gab es einige Veränderungen. Vorsitzender Helmut Stein, der dem Verein seit Beginn an vorsteht, wurde wiedergewählt.

Biken und Beten für unfallfreie Saison

Rund 300 Biker und Triker sind mit dem Segen Gottes zu einer kleinen Ausfahrt durch den Spessart aufgebrochen. Beim traditionellen, ökumenischen Motorradgottesdienst auf dem Steinauer Kumpen sangen die Geistlichen Gernot Fleischer und Dr. Samuel Rapu gemeinsam mit der großen Motorradgemeinde „Danke für jeden guten Morgen. Danke für den Spaß am Fahren.“

Frischer Wind in der Märchenstadt

Die Brüder-Grimm-Stadt Steinau steht für Kultur und Freizeit. Beim traditionellen Pressefrühstück im Erlebnispark Steinau, das „nach einer kreativen Auszeit“ neu belebt wurde, haben Vertreter der kulturellen Einrichtungen ihre konkreten Vorhaben im Jahr 2022 vorgestellt. Für Theatrium-Inhaber Detlef Heinichen stand fest: „Wir haben in Steinau Angebote, von denen andere Städte nur träumen.“

Musik und Geschichten gegen Gewalt

Detlef Heinichen hatte zu einer Benefizveranstaltung für die Geflüchteten aus der Ukraine ins Theatrium eingeladen, wo Kulturschaffende mit Musik, Theaterspiel und Erzählungen vor voll besetztem Haus einen „besinnlichen Abend mit heiteren Momenten“ gestalteten. Ein von den künstlerischen Beiträgen berührtes Publikum und eine Spendensumme von 2.570 Euro waren das hervorragende Ergebnis des Benefizabends.

Hexenhaus wurde gründlich saniert

Das Hexenhaus im Steinauer Amtshof, dort wo schon die Brüder Grimm als Kinder gespielt hatten, war in die Jahre gekommen. Unzählige Kinder haben über Jahre in und an diesem bunten Häuschen gespielt, und der Zahn der Zeit hat an ihm geknabbert. Das Spielhaus, das einst von den Steinauer Katharinenmarkt-Handwerksmeistern gebaut worden war, bedurfte einer gründlichen Sanierung. Deshalb haben sich die Steinauer Märchenerzählerinnen Margot Dernesch, Mariéle Syllwasschy und Brigitte Uffelmann der märchenhaften Immobilie angenommen. Die drei Erzählerinnen machten es möglich, dass der Main-Kinzig-Kreis die für sie vorgesehenen Honorare für das Projekt „Märchenzeit“ dem Museum Brüder-Grimm-Haus zur Verfügung stellte, mit der Auflage, das Hexenhaus zu sanieren.
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