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Hilfe

1.720 Kilo Reis und 378 Kilo Linsen

Nach zweieinhalb Jahren konnte Hartmut Darmstadt nun endlich wieder selbst nach Nepal reisen, um dort seine 2016 begonnenen Hilfsprojekte fortzuführen. Gemeinsam mit seiner Nichte Maja verteilte er an bedürftige Menschen Lebensmittel, Medikamente, Schulhefte und vieles mehr.

Unterstützung in allen Bereichen

Bewerbungen schreiben, Anträge stellen, Kindergeld beantragen – was schon für viele Einheimische schwierig ist, belastet Geflüchtete noch stärker. Genau an diesen Stellen setzt das Schlüchterner Integrationsbüro & Familienzentrum „Check in“ an und schafft Abhilfe: „Wir unterstützen Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen“, sagt Jugendreferentin Andrea Lindner. Ein wichtiger Schwerpunkt im Angebot des Integrationsbüros sind die Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten. Diese finden von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr im alten Postgebäude statt, wo das „Check in“ niedergelassen ist.

Von der Jagd auf Schnäppchen

Im „Nochmalschön“-Laden im Sinntaler Ortsteil Sterbfritz geht es mehr ums Finden, weniger ums Suchen. Denn der Warenbestand lässt sich nicht wie in anderen Geschäften durch Bestellungen planen. Rein kommt, was für andere entbehrlich ist, aber noch viel zu gut ist, um es wegzuwerfen. Landrat Thorsten Stolz stattete gemeinsam mit dem Sinntaler Bürgermeister Carsten Ullrich dem Sozialladen einen Besuch ab.

Spontane Nothilfe für die Ukraine

Um Menschen zu helfen, die wegen des Krieges aus der Ukraine fliehen, haben Andrea Euler und Stephan Siemon (Foto) aus Wächtersbach eine Sammelstelle für Hilfsgüter eingerichtet. Gebraucht und angenommen werden: Hygiene-Artikel wie Seife, Duschgel, Zahnbürsten, Zahncreme. Weiter Waschmittel, Iso-Matten, Schlafsäcke und medizinischer Bedarf (zum Beispiel Desinfektionsmittel). Wer mithelfen möchte, kann sich wegen eines Anlieferungstermines mit Siemon unter (0175) 1065208 in Verbindung setzen.