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Sabine Broj

Eine Investition, die lebensrettend sein kann

Mit 130 000 Euro aus dem Kreisausgleichsstock unterstützt der Main-Kinzig-Kreis die Sanierung des Schwimmbades im Steinauer Stadtteil Ulmbach. Landrat Thorsten Stolz sprach mit dem Stadtverordneten und Ortsvorsteher Alexander Happ, den beiden Stadtverordneten Gerhard Gaul und Tobias Betz sowie dem Magistratsmitglied Simone Riefer über den Stand der Sanierung. „Die Förderung des Kreises ist ein klares Bekenntnis zur Bäderlandschaft und zum ländlichen Raum“, sagte der Landrat.

Rund um den Stausee entsteht ein attraktiver Erlebnisrundweg

Der Zweckverband Erholungsanlagen Stausee wertet das mehr als sechs Kilometer lange Ufer der Kinzigtalsperre im kommenden Jahr auf, errichtet Spielplätze und Erholungszonen, kennzeichnet gute Aussichtspunkte, bringt interaktive Erklärtafeln an und lässt die vielfältige Gewässerwelt erlebbar und begreifbar werden. „Wir schaffen am Kinzigstausee in Ahl für den gesamten Main-Kinzig-Kreis etwas Großartiges: einen touristischen Anziehungspunkt, der das Freizeiterlebnis für die gesamte Familie mit dem Bewusstsein für Natur- und Umweltschutz verbindet“, sagte Landrat Thorsten Stolz.

Ausbildung mit großem Praxisbezug

Jedes Jahr bietet die Gemeinde Sinntal Ausbildungs- und Praktikumsplätze im Rathaus und in den Kindergärten an. In diesem starteten Alina Heiliger ihr einjähriges Fachoberschulpraktikum in der Verwaltung im Rathaus, Sophie Ullrich ihr Anerkennungsjahr zur Erzieherin im Kindergarten Rappelkiste Sterbfritz und Kim Alisa Czech ihre praxisorientierte Ausbildung zur Erzieherin sowie Sina-Marie Krack ihr einjähriges Fachschulpraktikum, beide im Kindergarten Sonnenschein Altengronau.

Willkommenspakete für Neugeborene

Die Stadt Bad Soden-Salmünster verteilt Willkommenspakete an neugeborene Kinder der Kurstadt. Darin enthalten sind ein Informationsflyer der Stadt, ein buntes Lätzchen, Gutscheine und Babyartikel. „Was gibt es Schöneres für eine Kommune als neugeborene Bürgerinnen und Bürger zu begrüßen? Kinder sind unsere Zukunft“, ist Bürgermeister Brasch überzeugt.
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