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Gründerspiel

Findit-Team belegt Platz 80 beim Deutschen Gründerpreis

Vier harte Monate Arbeit liegen hinter Sarah Quamar, Elina Deibert und Sarah Killmer. Doch der enorme Aufwand hat sich gelohnt. Die 17-jährigen Schülerinnen haben ihrer Kinzig Schule alle Ehre gemacht und beim Deutschen Gründerpreis, an dem sich bundesweit 728 Teams beteiligten, einen guten 80. Platz belegt. Hessenweit sprang sogar Rang sieben raus.

Wenn Geldbörse, EC-Karte und Ausweise unauffindbar sind

Seit dem Jahre 2005 beteiligt sich die Kinzig-Schule Schlüchtern in Kooperation mit der Kreissparkasse am Deutschen Gründerpreis für Schüler. In diesem Jahr schickt die Schule das „Findit“-Team ins Rennen. Die 17-jährigen Elfklässlerinnen Selina Deiberg, Sarah Qamar und Sarah Killmar präsentierten beim Kick-Off in der Sparkasse ihre Geschäftsidee „Find it“, einem Sticker mit integrierten Chip, den man an Wertgegenstände anbringt, damit man sie mit einer eigens entwickelten Handy-App orten kann.

Mit innovativer Gesundheitsapp auf Platz 245 gelandet

Mit einer Gesundheitsapp namens AMEN Tech hat ein Team von vier Elftklässlern der Kinzig-Schule am diesjährigen bundesweiten Planspiel des Deutschen Gründerpreises für Schüler teilgenommen – und einen beachtlichen Rang 245 von insgesamt 738 Plätzen belegt. Arno Meyer, Matilda Kolb, Elke Müller und Noah Hohn wurden ausgezeichnet.