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Polen braucht Europa und auch Europa braucht Polen

Die Städte Jarocin und Schlüchtern haben in der vergangenen Woche das 15-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft in freundschaftlicher Verbundenheit gefeiert. Bei der offiziellen Begrüßung der 20-köpfigen, polnischen Delegation sagte Reinhold Baier, Vorsitzender des Fördervereins für Städtepartnerschaften der Stadt Schlüchtern: „Das ist eine tolle Freundschaft. Die Partnerschaft lebt.“

Schnabulieren und Musizieren im Steinauer Amtshof

Dass Picknicken und Musizieren recht gut zusammenpassen, hat die Chorgemeinschaft Vorwärts am vergangenen Samstag im Amtshof Steinau eindrucksvoll bewiesen. Beim zweiten Picknickkonzert unterhielten Stammchor, Gitarrengruppe und die Kinderchor-AG rund 50 Familien, die es sich auf der Wiese mit Decke und Picknickkorb bequem machten.

Wito professionalisiert sich

Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins für Wirtschaft und Tourismus (Wito) hat Vorsitzender Axel Ruppert auf ein arbeitsreiches Jahr zurück geblickt, das durch die intensive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hinsichtlich der Langer-Schließung geprägt gewesen sei.

Ausblick trifft Weitblick

Kammerpräsident Klaus Repp und Kreishandwerksmeister Joachim Wagner haben beim Meisterforum in der Schlüchterner Stadthalle 17 Jungmeister und neun 25-jährige Meisterjubilare geehrt. „Hier trifft Neugier auf Erfahrung, Stolz auf Erhabenheit, Ausblick auf Weitblick, Innovation auf Tradition und Beruf auf Berufung“, hob Repp in seiner Laudatio hervor.

Franziska Baist wird Zweite beim Brüder-Grimm-Lauf

Der Belgier Filip Vercruysse (SCB Berlin) hat den 34. Brüder-Grimm-Lauf in einer Fabelzeit von 4:58:59 Stunden gewonnen und distanzierte den Zweitplatzierten Björn Kuttich (Offenbacher Yeti Jäger) um zwölf Minuten. Rang drei ging an David Schön aus Krofdorf-Gleiberg. Bester heimischer Athlet war der Unterreichenbacher Marco Tenic als Neunter.

Tafelarbeit noch mehr hervorheben

Mit einem Frühlingsfest und Tag der offenen Tür hat sich die „Tafel im Bergwinkel“ bei ihren 160 ehrenamtlichen Helfern bedankt. Vorsitzender Falko Fritzsch hob hervor, dass die Tafel eher einem mittelständigem Einzelhandelsunternehmen gleiche als einem herkömmlichen Verein.
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