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Fastnacht

Hand in Hand durchs Narrenland

Die Schlüchterner Narren haben den Wetterkapriolen in der Region mit einem feucht-fröhlichen Umzug durch die Stadt Paroli geboten. 700 Akteure, 30 Fußgruppen und 20 Motivwagen sorgten bei tausenden Narren für ausgelassene Stimmung. Die ein oder andere Windböe konnte die gute Laune der Jecken nicht trüben.

Nacht der Tänze mit den „Mädels vom Bau“

Eine stimmungsvolle Nacht der Tänze ging zum Ausklang der närrischen Kampagne im Gemeinschaftshaus in Breitenbach über die Bühne. Ausrichter der Veranstaltung war der Breitenbacher Bloo. Eine Vielzahl von Garden und Showtanzgruppen der Region sorgte für ein mitreißendes Programm. Als „Mädels vom Bau“ gefiel die Nachwuchsgruppe Crazy Steps vom Wallrother Carneval-Club zur Programmeröffnung.

Beste Stimmung beim Ulmbacher Frauenfasching

Keinen freien Platz gab es beim Frauenfasching im Saal des Landgasthofs „Deutsches Haus“ in Ulmbach. Die fantasievoll kostümierten Besucherinnen waren bereits in bester Faschingsstimmung, ehe Moderatorin Brigitte Huhn und das Faschings-Team das bunte Programm eröffneten. Dabei bekamen die Männer – gerade am Valentinstag – ordentlich ihr Fett weg.

Verdiente Karnevalisten mit dem Sonderorden „Narr von Europa“ geehrt

Hochkarätige Auszeichnungen gab es beim Wallrother Carneval-Club „Die Wellblooe“. Verdienstvolle Aktive wurden mit besonderen Ehrungen durch den Deutschland-Präsidenten Egon Schmidt der Föderation Europäischer Narren bedacht. Den Sonderorden „Narr von Europa“ des karnevalistischen Dachverbandes gab es für Thomas Zinkhan, Michaela Preis, Pamela Stoll-Schulz und Tanja Ullrich.

Das Salz des Lebens ist Humor

Um es vorwegzunehmen: Die hohe Kunst der Büttenrede beherrscht in der Schlüchterner Fassenacht keiner besser als das Urgestein des Schlüchterner Carneval Clubs (SCC), Clemens Schreiber. Noch einmal ging der 89-Jährige bei der ersten Fremdensitzung des SCC in die Bütt und bekam für seinen Vortrag „Der Heimwerker“, stehende Ovationen von den ausgelassenen Narren. Satte fünf Stunden bespaßten die Spätzünder in der proppenvollen Stadthalle die Jecken mit Wortwitz, Gesang und Spiel und Tanz.
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