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„Für Schlüchtern ein Gewinn“

Vor drei Jahren hatte der Baustoffhändler Bau King seine Niederlassung in Schlüchtern geschlossen. Auf dem 1,5 Hektar großen Knothe-Areal soll nun ein interdisziplinäres Gesundheits- und Bewegungszentrum und ein Haus für betreutes Wohnen entstehen. Dies machten Bürgermeister Matthias Möller, Architekt und Grundstücksbesitzer Carsten Kulbe und Orthofit-Gesellschafter Eugen Leibman bei einem Pressegespräch publik.

Das Fest der Feste

Chapeau Schlüchtern! Der Kalte Markt hat am Wochenende Zehntausende in seinen Bann gezogen. Drei Tage lang hieß es, genießen, Freunde treffen und fröhlich sein.

Grandioser Heimatabend

Es war nur ein Gerücht, das Bauchredner Klaus Löffert beim Heimatabend der Schlüchterner Vereine in die Welt gesetzt hat. Bürgermeister Matthias Möller kann mehr als stillstehen, nix machen und „ja genau“ sagen. Moderator Dietmar Keidel nahm dabei ebenso manch einen Mitbürger auf die Schippe wie der Magier aus Breunings das Stadtoberhaupt, das seit genau einem Jahr in Amt und Würden ist.

Filmabend der Präsidenten begeistert 400 Zuschauer

Ein Tischtennisball hüpft über das Netz. Mehrere Dutzend Zelluloidbälle fallen von oben. „Das ist mein Aufschlag zum Kalten Markt 2017“, sagt Gerold Raab, der neue Präsident des größten Heimatfestes im oberen Kinzigtal. Dessen Leidenschaft für den Tischtennissport haben Claudia Mäder und Michael Kempel beim Filmabend der Kalte-Markt-Präsidenten in den Fokus ihres Porträts gerückt.

Heimische Erinnerungskultur

Landrat Thorsten Stolz und Schriftleiter Dr. Georg-Wilhelm Hanna haben die 69. Auflage des Bergwinkel-Boten vorgestellt. In der ehemaligen Schlüchterner Synagoge sprach der Landrat von einem guten Stück heimischer Erinnerungskultur.

Der Timo Boll von Schlüchtern

Als erste Amtshandlung stellte sich der künftigen Kalte-Markt-Präsident Gerold Raab in der Waldgaststätte Acis dem Club der Präsidenten vor. „Ihr könnt auf mich zählen. Ich komme vom Dorf, da ist es üblich, dass man sich für das Vereinsleben engagiert. Ich werde alles reinlegen, damit die Tradition weitergeht“, betonte der Verkaufsleiter eines Offenbacher Unternehmens für Kälte- und Umwelttechnik.