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Weiteres Unternehmen ans Glasfasernetz angeschlossen

Es geht voran mit dem Glasfaserausbau im Main-Kinzig-Kreis – mit der Freischaltung seitens der Netzbetreiber hapert es allerdings teilweise deutlich. Dank der Wirtschaftsinitiative Mittelstand Main-Kinzig (WI), die für den Breitbandausbau eine eigene Kommission gegründet hat, ist jetzt ein weiteres Unternehmen ans schnelle Netz angeschlossen. Ein erster Schritt, weitere sollen folgen – auch mithilfe der etlichen blendenden Kontakte, die die Initiative mittlerweile aufgebaut hat. Alexander Essel ist erleichtert. Der Geschäftsführer von Elektro Essel mit Sitz in Bad Soden-Salmünster ist mit seinem Unternehmen endlich ans Glasfasernetz angeschlossen. Er sagt: „Es war ein echter Krimi, der mich viele Nerven gekostet hat. Aber dank der Wirtschaftsinitiative haben wir es geschafft und freuen uns riesig über schnelles Internet.“

Informationen einholen, erfolgreiche Zukunft planen

Ziel der Bergwinkel-Ausbildungsbörse ist es seit nunmehr zwölf Jahren, Jugendliche frühzeitig über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu informieren. Coronabedingt war es auch in diesem Jahr für heimische Unternehmen nicht möglich, die klassischen Wege der Nachwuchsgewinnung wie gewohnt in der Steinauer Halle am Steines durchzuführen. So entschied sich der veranstaltende Gewerbe- und Verkehrsverein Steinau (GVV) in Kooperation mit den Gewerbevereinen aus Sinntal, Schlüchtern und Bad Soden-Salmünster für eine digitale Ausbildungsbörse am vergangenen Samstagvormittag. Und das mit großem Erfolg. Von A wie Agentur für Arbeit bis W wie Woco waren namhafte Unternehmen der Region vertreten.

„Wir wären so weit, Frau Merkel“

Angela Merkel hat sich unlängst erstmals in ihrer Rede vor dem 10. Petersberger Klimadialog zu CO2-Neutralität bis 2050 bekannt. Nachdem die Klimaziele immer weiter nach hinten verschoben wurden, ist noch unklar, ob Klimaneutralität für Deutschland 2050 wirklich erreicht werden kann. In der Region hat man indes bereits vorgelegt: Die Firma Kremer-Kautschuk-Kunststoff am Standort Bad Soden-Salmünster ist seit 2019 klimaneutral.