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Schwimmbäder

Aus Quellenbad wird ein zukunftssicheres Naturbad

Das kleine Quellenbad in Mernes wird zum Naturbad umgebaut, damit es auch in Zukunft ein Ort für Jung und Alt ist, an dem Kinder die Möglichkeit haben, wohnortnah das Schwimmen zu erlernen. Katrin Hess, Leiterin des Amtes für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum, überbrachte nun einen Förderbescheid in Höhe von 565 000 Euro aus Mitteln der Dorfentwicklung an Bürgermeister Dominik Brasch - zur großen Freude der ehrenamtlichen Helferschar, für die diese hohe Fördersumme „wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“ ist, wie einer von ihnen feststellte.

Vier neue DLRG-Juniorretter

Am letzten Tag der Sommerferien haben vier Steinauer Jugendliche im Freibad Schlüchtern erfolgreich die Prüfung zum DLRG-Juniorretter bestanden. Die Prüfung führte der DLRG-Lehrscheininhaber Willi Riek von der Ortsgruppe Schlüchtern durch. Er sprang für den Steinauer Prüfer Andreas Hartmann ein, der bei einem Katastrophenschutzeinsatz im Ahrtal war. Unser Foto zeigt (von links) Jaron Keidel, Evelyne Derings, DLRG-Prüfer Willi Riek, Karla Merz und Julius Knobeloch.

Ehemalige Rettungsschwimmer bestehen Prüfung zum Seepferdchen

In den letzten zwei Jahren haben sich langjährige ehemalige Rettungsschwimmer und Taucher der DLRG – mittlerweile alle Rentner – regelmäßig in den Schlüchterner Bädern zum gemeinsamen Schwimmen getroffen. Dabei stellte sich heraus, dass keiner von ihnen die Prüfung zum „Seepferdchen“ gemacht hat. Das wurde nun nachgeholt und die Prüfung mit viel Spaß gemeistert.

Lebensrettende Maßnahmen geübt

Unlängst fand im Hallenbad Schlüchtern eine Weiterbildung im Bereich Herz-Lungen-Wiederbelebung für Schwimmbadpersonal statt. Nach der Theorie, bei der auf die Unterschiede bei der Wiederbelebung von Säuglingen, Kleinkindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingegangen wurde, ging es an die Praxis. Die Ausbildung leitete Schwimmmeister Wolfgang Schröder, der in seiner Freizeit bei der DLRG als Erste-Hilfe-Ausbilder tätig ist. Unser Bild zeigt (von links) Sabina Biskup, Verena Krautwald und Michael Hawelka.

Eine Investition, die lebensrettend sein kann

Mit 130 000 Euro aus dem Kreisausgleichsstock unterstützt der Main-Kinzig-Kreis die Sanierung des Schwimmbades im Steinauer Stadtteil Ulmbach. Landrat Thorsten Stolz sprach mit dem Stadtverordneten und Ortsvorsteher Alexander Happ, den beiden Stadtverordneten Gerhard Gaul und Tobias Betz sowie dem Magistratsmitglied Simone Riefer über den Stand der Sanierung. „Die Förderung des Kreises ist ein klares Bekenntnis zur Bäderlandschaft und zum ländlichen Raum“, sagte der Landrat.