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Schlüchtern

Auf dem Acis fühlt man sich wohl

Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. Den missglückten Bieranstich beim Schlüchterner Weitzelfest wird Michel Liebgott nicht so schnell vergessen. Der Landrat und Bürgermeister der Partnerstadt Fameck zögerte etwas, als ihm der Erste Stadtrat Reinhold Beier die Ehre zuteil werden ließ, den traditionellen Akt zu vollziehen.

Plädoyer für die Donna Vulpia

18 Jahre haben Wolfgang von Goethe und Christiane Vulpius in freier Liebe zusammengelebt, bevor der „alternde Olympier sein dümmliches Liebchen“ geheiratet hat. Das Urteil der Nachwelt über Christiane Vulpius war vernichtend. Beim literarischen Frühstück im Bücher-Café des evangelischen Pfarrzentrums in Schlüchtern hat Ernst Müller-Marschhausen das Bild der Räthin von Goethe ins rechte Licht gerückt.

Reinhard Bulka ist neuer Schiedsmann

Die stellvertretende Direktorin des Amtsgerichtes Gelnhausen, Karin Lang, hat Reinhard Bulka offiziell in sein neues Amt als Schiedsmann im Schiedsamt Schlüchtern eingeführt und seinen Vorgänger Udo Riemel für seine zehnjährige Tätigkeit ausgezeichnet.

Huttenschüler erkunden Berlin

31 Schüler der Leistungskurse Geschichte sowie Politik und Wirtschaft der Jahrgangsstufe Q2 des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums Schlüchtern wandelten mit ihren Lehrern Andreas Schneider und Volker Lechthaler in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien auf Einladung des Bundesrats vier Tage auf historisch-politischen Spuren in der Hauptstadt.

Biedermeierzeit im Kurpark Bad Steben

Die Historische Bürgergarde Schlüchtern mit den Abteilungen Bürgergarde und Biedermeier verbrachte ein verlängertes Wochenende beim internationalen Biedermeiertreffen in Bad Steben. Vor der Kurparkbühne fanden am Samstag und am Sonntag Biedermeiertänze statt, und auch die Schlüchterner Tanzgruppe erntete sehr viel Applaus.

Eine Runde Mitleid für die Männer

„Es wird Zeit für etwas Unerreichbarkeit.“ Mit dieser Ansage eröffnete Basta den A-Capella-Abend, vom Veranstalter Kuki in weiser Voraussicht und kurzfristig in die Stadthalle verlegt. „Gut zwei Stunden ohne Klicken, ohne Wischen, Ziehen, Swipen, Liken, auf den Bildschirm blicken“ waren angesagt – und das nahm das rund 320-köpfige Publikum wörtlich.