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LandArt Hutten

Über viele Steine tanzen

Schauspieler und Puppenspieler Detlef Heinichen, Prinzipal des Theatriums in Steinau, führt am Samstag, 11., und am Sonntag, 12. September, jeweils mit seinen ganz persönlichen Assoziationen durch die Skulpturenausstellung des 9. LandArt-Festivals in Hutten-Heiligenborn. Treffpunkt ist an beiden Tagen um 15 Uhr am Bergrestaurant. An einem vergangenen Wochenende hatten die jungen Tänzerinnen der Tanzkompanie Artodance dargestellt, wie sie die Skulpturenausstellung mit Musik in Szene setzen. Die Spezialität des Kulturwerks Bergwinkel, nämlich Kommunikation zwischen verschiedenen Künsten und die Schaffung von Genre übergreifenden Verbindungen, nimmt damit erneut Gestalt an.

Wo sich Lichtpfeile aus Spiegelblech im Blätterwerk verfangen

Basaltsteinwiesen, Magma-Gesteinsmassen und geheimnisvolle Wälder. Bis September können Kunstliebhaber in Hutten-Heiligenborn die Symbiose von Kunst und Natur hinterfragend miterleben. Bereits zum neunten Mal veranstaltet das Kulturwerk Bergwinkel das in der Region einmaliges LandArt-Festival. Für den 28. und 29. August sind jeweils um 15 Uhr besondere Führungen mit Tanzeinlagen geplant. Ein weiteres Aktionswochenende im September findet mit Detlef Heinichen aus dem Theatrium Steinau statt. Weitere Informationen: kulturwerk2010.de

Kunstpfad erwacht zu neuem Leben

Ab Samstag, 31. Juli, erwacht der Kunstpfad in Hutten-Heiligenborn zum neunten Mal zu neuem Leben. Bis in den September hinein laden dann ganz unterschiedliche Skulpturen zum Staunen und Verweilen am Wegesrand ein. Die offizielle Eröffnung des diesjährigen Kunstpfades beginnt am 31. Juli um 15 Uhr mit einer Künstlerführung unter musikalischer Begleitung von Deff Ballin, Annette und Christophe Scykulla als Trio Julietta, die auch am folgenden Sonntag ab 17 Uhr aufspielen.

Kinder erschaffen Kunstwerke bei LandArt in Hutten

Gemeinsam mit Malerin und Kunsttherapeutin Annegret Droste aus Schlüchtern und der Fuldaer Künstlerin Christina Kopka haben zehn Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren eine Woche lang Kunst in und aus der Natur kreiert. Es entstanden Indianer-Tipis und Waldgärten, ein Hexenhaus mit Kräutergarten und der dazu gehörige Hexen-Besen.