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Politik

Gelegenheiten, um Zeichen gegen Rassismus zu setzen

Mit einer vielfältigen Veranstaltungsreihe beteiligt sich der Main-Kinzig-Kreis an den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 20. März bis 2. April. Ein Workshop zum Umgang mit öffentlichen rassistischen Äußerungen läutet die Aktionswochen bereits am Samstag, 11. März, ein.

Podcast „MKK wählt“ ist on air

Zur anstehenden Landratswahl im Mainz-Kinzig-Kreis am 29. Januar hat Sebastian Buch im Podcast „MKK wählt“ den amtierenden Landrat Thorsten Stolz (SPD und seine Herausforderin Gabriele Stenger von der CDU befragt. Der Podcast „MKK wählt“ ist abrufbar auf www.mkk-waehlt.de oder überall dort, wo es Podcasts gib

Sympathisch, offen und ehrlich

Fußballlegende Norbert Nachtweih hat deutsche Fußballgeschichte geschrieben. Bei der Gedenkfeier der Bürgerbewegung Bergwinkel zum Tag der deutschen Einheit beantwortete der 65-Jährige als Ehrengast der Veranstaltung alle Fragen von BBB-Fraktionschefin Sylke Schröder und dem stellvertretenden Vorsitzenden Rainhard Cerny sympathisch, sachlich, offen und ehrlich.

Digitale Präsentation: „RECHTSaußen – MITTENdrin?“

Im Zusammenhang mit den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ wirbt das Büro für interkulturelle Angelegenheiten gemeinsam mit der Ersten Kreisbreigeordneten Susanne Simmler für eine interessante Präsentation. Die mobile Ausstellung mit dem Titel „RECHTSaußen – MITTENdrin?“ ist nur für wenige Tage im Main-Kinzig-Forum zu sehen, aber in vollem Umfang im Internet zu finden unter: www.rechts-aussen.de.

Neuer Defibrilator am Sportgelände Auwiese

Am Sportgelände Auwiese in Schlüchtern gibt es künftig bessere Bedingungen bei medizinischen Notfällen: Ein Defibrillator wurde am Sportlerheim der SG Schlüchtern installiert. Das Besondere an der neuesten Errungenschaft: Die Finanzierung des rund 1 500 Euro teuren medizinischen Geräts erfolgte aus dem Budget des Ortsbeirats Innenstadt.

WFS tritt zur Kommunalwahl an

„Wir haben Lust und sehen die Notwendigkeit, uns politisch für Steinau zu engagieren.“ Das ist nur einer der Gründe, den die rund 20 Steinauer Bürgerinnen und Bürgern nennen, die sich Ende September zu der politisch unabhängigen Wählergemeinschaft „Wir für Steinau“ (WFS) zusammengeschlossen haben. Zu den Gründungsmitgliedern der Wählergemeinschaft gehört auch Jens Knobeloch, der als parteiunabhängiger Kandidat zur Bürgermeisterwahl angetreten war und unter neun Bewerbern auf Platz vier kam. Für ihn sei stets klar gewesen, egal, wie die Wahl ausgeht, er werde sich weiter kommunalpolitisch engagieren, sagt Knobeloch. Und so werde die WFS bei der Kommunalwahl im März nächsten Jahres mit einer Liste in der Grimm-Stadt antreten.