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Kirche

Vertonter, existentieller Schmerz

Tiefe, menschliche Gefühle und existentiellen Schmerz erlebten mehr als 120 Konzertbesucher am Sonntagnachmittag in der Reinhardskirche in Steinau. Virtuos interpretierten der hohe Tenor Thomas Schluchter und Andrea Capecci am Klavier den Liederzyklus „Winterreise“ von Franz Schubert. Mit stehendem Applaus dankten die Zuhörer den beiden Künstlern für die bewegende Darbietung.

Gemeinsam spielen im Gemeindehaus

Die evangelische Christusgemeinde Sinntal und Marjoß lädt für Freitag, 2. Februar, zu einem Spielenachmittag für Kinder in das Gemeindehaus in Sterbfritz ein. Ab 14.30 Uhr stehen Spiele, Snacks und Getränke bereit. Eingeladen sind alle ab 5 Jahren. Eigene Spiele dürfen mitgebracht werden. Am Abend des 2. Februar ab 19 Uhr steht das Gemeindehaus allen ab 15 Jahren offen zum Spielen.

Schuberts „Winterreise“ in der Steinauer Reinhardskirche

Einer der bedeutendsten Liederzyklen der deutschen Romantik wird in der Brüder-Grimm-Stadt Steinau Ende Januar erklingen: Die Komplett-Aufführung von Schuberts „Winterreise“ kommt am Sonntag, 28. Januar, um 17 Uhr in der Reinhardskirche Steinau zu Gehör. Als Interpreten konnten Als Interpreten sind Thomas Schluchter und Andrea Capecci (Foto) zu hören. Karten für den Konzertabend (Einheitspreis 15 Euro, freie Platzwahl) sind im Vorverkauf im Verkehrsbüro Steinau sowie an der Abendkasse erhältlich.

Ein bunter Strauß schönster Kammermusik

Zum Anfang des neuen Jahres fand in der voll besetzten Ramholzer Kirche ein Konzert mit barocker weihnachtlicher Kammermusik statt. Die drei Schlüchterner Brüder Walther (Violine), Gerhart (Violoncello) und Hartmut Darmstadt (Orgel) boten einen bunten Strauß an schönster gemeinsamer Kammermusik. Im Anschluss an dieses Konzert waren die Zuhörer noch zu Gesprächen bei Glühwein und Plätzchen im Altarraum eingeladen.

Sternsinger sammeln für benachteiligte Kinder

35 Sternsinger aus Alsberg, Salmünster, Bad Soden und Ahl sowie einige Jugendliche und Erwachsene als Begleitung waren gemeinsam unterwegs, um den Menschen in der Gemeinde den Segen zu bringen. Wer nicht zu Hause war oder den Besuch nicht angemeldet hatte, kann sich im Pfarrbüro St. Peter und Paul in Salmünster (Klostergasse 5) Aufkleber oder Kreide abholen.

Nach neun Stunden stand die Bühne

Wer Anfang Januar an der Kirche St. Peter und Paul vorbeikam, vernahm statt Orgelklängen und gemeinsamen Gebeten Hämmern und Schrauben. In mehr als neun Stunden Arbeit haben rund 20 Freiwillige die etwa 75 Quadratmeter große Bühne der Passionsspiele Salmünster im Altarraum aufgebaut, wo sie bis in den März hinein stehen wird. Mehr Infos zu den Passionsspielen gibt es unter passion2024.de
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