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Notar bietet Vorsorgetage an

Rechtsanwalt und Notar Hans Konrad Neuroth, der in Steinau eine Kanzlei betreibt, plant seinen beruflichen Rückzug. Im kommenden Jahr will er sein Büro in jüngere Hände legen. Doch für seinen Abgang hat er sich etwas Besonderes überlegt: die Durchführung der „Bergwinkel Vorsorgetage 2021“ - ein Dankeschön an die Menschen in der Region, die ihn über Jahrzehnte beruflich begleitet haben. Folgende Vortragsabende sind geplant. Beginn ist jeweils um 19 Uhr: Donnerstag, 30. September, Dorfgemeinschaftshaus Weiperz; Dienstag, 5. Oktober, Dorfgemeinschaftshaus Oberzell; Donnerstag, 7. Oktober, Dorfgemeinschaftshaus Gundhelm; Dienstag, 12. Oktober, Markthalle Steinau; Donnerstag, 14. Oktober, Landgasthof Charlott Marjoß; Dienstag, 19. Oktober, Dorfgemeinschaftshaus Hohenzell; Donnerstag, 21. Oktober, Gaststätte Saukoppstübchen Elm und Donnerstag, 28. Oktober, Gaststätte „Zur blauen Taube“ Uerzell. Die Abschlussveranstaltung ist dann am Dienstag, 2. November, im Stadthotel Schlüchtern. Diese beginnt allerdings schon um 18.30 Uhr. Informationen vorab gibt es unter Telefon (0 66 63) 60 71.

Neue Voraushelfer der Feuerwehr eingewiesen

Sechs neue Voraushelfer konnte Andreas Essel, Leiter der Voraushelfer der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster, einweisen. Unterstützung hierbei lieferten mehrere Voraushelfer, die in den Vorjahren ausgebildet wurden. Die Einweisung fand im neuen Generationentreff in der Salmünsterer Altstadt statt. Nach umfangreicher Einweisung in den Einsatzablauf und die Aufgaben eines Voraushelfers, bekam jeder Teilnehmende die persönliche, professionelle Ausrüstung zur Verfügung gestellt. Jeder Voraushelfer ist anhand seiner Kennzeichnungsweste am Einsatzort zu erkennen.

Frauen Mut machen, sich nach einer Vergewaltigung Hilfe zu holen

Die meisten Vergewaltigungen werden nicht angezeigt. Es ist leider traurige Realität, dass Betroffene aus Angst vor einer Anzeige nicht die notwendige medizinische Versorgung und psychologische Nachbetreuung erhalten, da sie das Ereignis aus Scham lieber für sich behalten. Eine kreisweite Kampagne im Öffentlichen Nahverkehr soll dieses Thema in den nächsten Wochen fokussieren. In den Bussen der Kreisverkehrsgesellschaft (KVG) Main-Kinzig und der Hanauer Straßenbahn GmbH (HSB) werden eingängige Plakatmotive gezeigt, die auf die Hilfsangebote aufmerksam machen. „Gehen Sie zum Arzt – und nicht zum Alltag über“ – so lautet die Botschaft der Aktion

Wo die Corona-Pandemie zu einer Hungersnot führt

Seit Jahrzehnten unterhält Hildegard Hagemann-Korn aus Salmünster das Kinderprojekt „Georg Korn“ in der peruanischen Andenregion in Huaraz und weiteren Städten. Das Projekt, das der Kinderhilfe Kakadu angegliedert ist, ermöglicht Kindern hilfsbedürftiger Familien Ernährung, medizinische Versorgung und Schulbildung. Seit Beginn der Corona-Pandemie sei nun die Arbeit des Kinderprojekts erheblich erschwert, schreibt Hildegard Hagemann-Korn. „Nur durch „Extraspenden konnten wir in dieser schwierigen Zeit von Covid 19 mit regelmäßigen Hilfsaktionen vielen Familien in den Armenvierteln von Huaraz durch Lebensmittelpakete über die schlimmste Not hinweghelfen“, richtet sich Hildegard Hagemann-Korn dankbar an alle Spender.

Mit Spendengeldern Defi angeschafft

Eine deutliche Verbesserung in Sachen Erste Hilfe gibt es im Steinauer Stadtteil Sarrod. Mit einer ortsübergreifenden Aktion wurde ein Defibrillator angeschafft. Das Besondere: Die Finanzierung des 2500 Euro teuren Geräts erfolgte ausschließlich mit Spendengeldern.

Beruwala-Hilfe aus dem Main-Kinzig-Kreis lindert dramatische Not in Partnerregion

Die breit gefächerte Unterstützung aus dem Main-Kinzig-Kreis für die Region Beruwala in Sri Lanka läuft trotz Corona-Pandemie weiter. Das erklären Altlandrat Karl Eyerkaufer, der frühere Kreisbeigeordnete Matthias Zach und die Kreistagsabgeordnete Ursule Conen. Der Partnerregion brechen seit Monaten wegen der Pandemie die Einnahmen aus dem Tourismus weg, die Situation für die Menschen in der Region ist zum Teil dramatisch. Die Versorgung notleidender Familien mit Lebensmitteln ist nun eine der wichtigsten Aufgaben der Initiative „Main-Kinzig-Kreis hilft Beruwala“. Wer helfen möchte, kann diese Bankverbindung nutzen: IBAN Kreissparkasse Schlüchtern: DE27 5305 1396 0000 0999 94