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Sabine Broj

Elektrisierendes „Queen“-Kinoevent

Am Vorabend von „Rock am Hinkelhof“ präsentierte „Kuki on tour“ zur Einstimmung den oscarprämierten Musikfilm „Bohemian Rhapsody“ auf dem lauschigen, von Essens- und Getränkeständen gesäumten Festivalgelände am Hinkelhofer Galgenberg. Auf einer riesigen Open-Air-Leinwand erlebten mehr als 400 begeisterte Besucher nach Einbruch der Dunkelheit die packend erzählte, mit brillanten Songs gespickte Kinogeschichte von "Queen".

Fantasievolle Premiere des Märchens „Eisenhans“

„Extra Trommel. Die rote Bestie wird in den Kerker geführt“, hieß es zu Beginn einer rauschenden Premiere des Märchens „Eisenhans“. Bereits zum 19. Mal hat der Schauspieler und Regisseur Kurt Spielmann genau das Brüder-Grimm-Märchen, das im Mittelpunkt des Steinauer Märchensonntags am 4. August steht, im Amtshof inszeniert.

„Wer hat die schönste Wiese im ganzen Land?“

Der Landschaftspflegeverband Main-Kinzig-Kreis hat in diesem Sommer erstmals im Bergwinkel eine Wiesenmeisterschaft ausgelobt. Im Rahmen des Projektes „Bergwinkelgrün“ sollten positive Beispiele in der Bewirtschaftung von wertvollem Grünland und Bewusstsein über die ökologische Wertigkeit bei Landwirten aufgezeigt werden. „Die Schönste im ganzen Land“ haben Tanja Röll und Michael Simon aus Sinntal.

Märchenbau mit neuem Gesicht

Der Märchenbau der Brüder-Grimm-Schule Steinau hat ein neues Gesicht. Eineinhalb Jahre lang entwarfen und gestalteten die Kinder der Kreativ-AG unter der Leitung von Daniela Mai die neue Beschriftung des Märchenbaus. „Die Mühen haben sich gelohnt, auch wenn der Weg dahin ganz schön lang war!“, so der Tenor des erfahrenen Acrylteams.

Mut, Kreativität und großer Teamgeist

59 Musiker der Big Band des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums und vier Fahrer machten sich auf eine fünftägige Reise ins französische Baskenland, um in Biarritz und Bayonne zwei Konzerte vor historischer Kulisse zu geben. Seit 33 Jahren werden diese Konzertreisen von der Schule ermöglicht. Dafür sind auch die Schülerinnen Susann Schöppner, Fanny Gömöri und Jana Kühltau dankbar.