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Findit-Team belegt Platz 80 beim Deutschen Gründerpreis

Vier harte Monate Arbeit liegen hinter Sarah Quamar, Elina Deibert und Sarah Killmer. Doch der enorme Aufwand hat sich gelohnt. Die 17-jährigen Schülerinnen haben ihrer Kinzig Schule alle Ehre gemacht und beim Deutschen Gründerpreis, an dem sich bundesweit 728 Teams beteiligten, einen guten 80. Platz belegt. Hessenweit sprang sogar Rang sieben raus.

Massive Kritik an Fünf-Quadratmeter-Regel

Zahlreiche gastronomische Betriebe haben im Altkreis Schlüchtern seit dem 15. Mai wieder geöffnet. Doch ist mit den aktuellen Vorschriften ein wirtschaftlich vertretbarer Re-Start überhaupt möglich? Der Bergwinkel Wochen-Bote hörte sich bei heimischen Gastronomen um. Vor allem die Fünf-Quadratmeter-Regel, die es nur in Hessen gibt, bereitet Restaurants, Gaststätten, Bistros und Eisscafés große Probleme.

„Die Leute sind froh, wieder trainieren zu können“

as eigene Wohlfühlen zu steigern, das Immunsystem zu stärken und Muskeln aufzubauen: Das ist in den Fitness- und Gesundheitszentren im Bergwinkel nach einer zweimonatigen Corona-Zwangspause wieder möglich. Der Bergwinkel-Wochenbote hat bei zwei heimischen Fitnessstudios nachgefragt, wie der Re-Start gelaufen ist.

Wenn Geldbörse, EC-Karte und Ausweise unauffindbar sind

Seit dem Jahre 2005 beteiligt sich die Kinzig-Schule Schlüchtern in Kooperation mit der Kreissparkasse am Deutschen Gründerpreis für Schüler. In diesem Jahr schickt die Schule das „Findit“-Team ins Rennen. Die 17-jährigen Elfklässlerinnen Selina Deiberg, Sarah Qamar und Sarah Killmar präsentierten beim Kick-Off in der Sparkasse ihre Geschäftsidee „Find it“, einem Sticker mit integrierten Chip, den man an Wertgegenstände anbringt, damit man sie mit einer eigens entwickelten Handy-App orten kann.

Liebeserklärung an eine zweite Heimat

Pädagoge, Volkssänger, Wandervogel: Seit über 40 Jahren ist der Saarländer Hans Bollinger unterwegs in Polen. Auf Einladung des Schlüchterner Fördervereins Städtepartnerschaft las der 70-Jährige „in überschaubarer Runde“, wie sich Vorsitzender Reinhold Baier ausdrückte, aus seinem Bestseller „Unterwegs in Polen. Begegnungen mit Menschen, ihrer Geschichte und Heimat“.

Keine Ahnung haben, aber eine Meinung

Flüsterwitze darf keiner hören, aber jeder versteht sie. In ihrem Programm „Flüsterwitze“ hauchte die Kabarettistin Lisa Fitz in der voll besetzten Schlüchterner Stadthalle die Witze leise ins Ohr oder brüllte sie laut raus. Mehr als zwei Stunden hat die streitbare, humorvolle und manchmal sarkastische „liberale Feministin“ über Politik, Männer und Schurken hergezogen und auch dem weiblichen Geschlecht den ein oder anderen Seitenhieb verpasst.