Fast 1500 ausgediente Nadelbäume eingesammelt

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Die Jugendfeuerwehren aus Bad Soden-Salmünster sammelten vor einigen Tagen wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume aus dem Stadtgebiet ein.

70 Kinder und Jugendliche sowie über 50 erwachsene Helfer und Betreuer sammelten insgesamt 1490 Weihnachtsbäume, die größtenteils am gleichen Tag am Münsterberg in Salmünster oder vor Ort verbrannt wurden. In Ahl werden die Bäume für das Hutzelfeuer am 7. März benutzt. In Alsberg sammelt die Feuerwehr erst am kommenden Samstag, 18. Januar.

Die Jugendfeuerwehren aus Ahl (97 Bäume), Bad Soden (320), Huttengrund (240), Katholisch-Willenroth (32), Kerbersdorf (40), Mernes (172) und Salmünster (589) waren in ihren jeweiligen Orten im Einsatz. Die Jugendfeuerwehren Salmünster, Bad Soden und Huttengrund brachten die Bäume nach Salmünster zum Brandplatz, die Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr aus Kerbersdorf verbrannten die Weihnachtsbäume noch am Nachmittag an der Grillhütte, ebenso wie die Jugendfeuerwehr mit der Kinderfeuerwehr Mernes ihre Bäume am Abend an der Grillhütte verbrannte.

Ein gemeinsames Mittagessen hatte diesmal die Feuerwehr Bad Soden im Feuerwehrhaus parat. Schnitzel mit Pommes und Zwiebelrahmsoße wartete auf die hungrigen Weihnachtsbaum-Einsammler, die die Mahlzeit genossen.

Koordiniert wurde die Jugendaktion diesmal durch das neue Leitungsteam Stadtjugendfeuerwehrwart Stefan Kraus und Stellvertreter Marius Weber, die – gemeinsam mit dem zweiten stellvertretenden Stadtbrandinspektor Frank Widmayr als Chauffeur des Einsatzleitwagens – alle Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet besuchten und mit Süßigkeiten gute Laune brachten.

Zur Jugendfeuerwehr darf man ab zehn Jahren. Mehr Infos zu den Nachwuchsbrandschützern gibt es unter www.feuerwehr-bss.de.