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Feuerwehren

Erfolgreichste Ära bei der Feuerwehr Breitenbach

Die Zeit vor genau 50 Jahren war die erfolgreichste Ära in der nunmehr 95-jährigen Geschichte der Feuerwehr Breitenbach. Die damalige Wettkampfgruppe wurde drei Jahre in Folge Kreismeister. „Über drei Jahre waren wir nicht zu schlagen“, blickt der Pressewart der Breitenbacher Wehr, Fritz Christ, der damals selbst zu den Wettkämpfern gehörte, auf diese erfolgreiche Ära zurück. Im Jahr 1968 wurde die Breitenbacher Feuerwehr ebenso Kreismeister wie auch 1969 und 1970 – eine einzigarte Leistung.

Stützpunktwehr mit hoher Einsatzhäufigkeit

Durchschnittlich jeden zweiten Tag wurden die Aktiven der Schlüchterner Stützpunktfeuerwehr im vergangenen Jahr zu Einsätzen alarmiert. Über diese hohe Einsatzhäufigkeit mit 192 Alarmierungen wurde in der Jahreshauptversammlung berichtet. Problemlos gingen die gut vorbereiteten Vorstandswahlen unter Leitung von Stadtrat Reinhold Baier über die Bühne. Vorsitzender Mirko Jahn und Stellvertreter Norbert Griebel wurden ebenso wiedergewählt wie Kassenwartin Birgit Mock.

Engagement für das Gemeinwohl

Zur zentralen Verleihung von Anerkennungsprämien des Landes Hessen hatte die Stadt Steinau in die Markthalle des historischen Rathauses eingeladen. Erster Stadtrat und Interimsbürgermeister Arnold Lifka und Stadtbrandinspektor Dietmar Berthold nahmen die Auszeichnungen vor.

Schutzmasken für Einsatzkräfte

In Corona-Zeiten ist es wichtig, dass die Feuerwehrleute sich selbst und andere vor Ansteckungen schützen. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete die Hohenzeller Firma „Sitz und Form“, die vorwiegend Polsterarbeiten ausführt und sich neuerdings auch auf das Anfertigen von Schutzmasken spezialisiert hat. Die von Martin Eiring betriebene Firma hat für alle Einsatzkräfte der Hohenzeller Feuerwehr Schutzmasken angefertigt und gesponsert. Wie Wehrführer Jörg Röder, der dem Sponsor dankt, erklärt, werden die Masken bei Einsätzen getragen. Sie sind waschbar und wiederverwendbar. Unser Foto zeigt (von links): Markus Lang, Bettina und Martin Eiring sowie Jörg Röder.

Ausbildung im virtuellen Raum

Not macht erfinderisch: Die Jugendfeuerwehr Kressenbach geht aufgrund der Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie neue Wege – die Ausbildung findet im virtuellen Raum statt. Die Jugendfeuerwehrmitglieder haben das Angebot mit großem Interesse angenommen.