Kategorie

Schlüchtern

Möller träumt schon vom Hessentag

Ein gut aufgelegter Bürgermeister Matthias Möller hat bei der Manöverkritik in höchsten Tönen vom Kalten Markt 2022 geschwärmt. Besonders angetan hatten es dem Rathauschef die beiden Schlüchterner Abende. Er lobte dabei Moderator Lukas Bachmann, „den Gottschalk von Schlüchtern“, und bot ihm spontan die Moderation beim Symposium des Hellen Marktes 2023 an.

Präsidenten spenden 500 Euro an die Tafel

Zum Kalten Markt gehört er fest dazu: der offizielle Bembel. In diesem Jahr wurde er auch bei einem Sonderverkaufstag vor dem Rathaus angeboten. Ein Teil des Erlöses, 500 Euro, kam nun der Tafel im Bergwinkel zu Gute. Jörn Hagemann übergab zusammen mit den Präsidenten-Kolleginnen Sandra Keidel, Sandra Stoß und Ilona Föller (von rechts) an Jutta Mieke (Mitte) einen Scheck.

Glück ist die Frucht der inneren Einstellung

Beim 17. Stiftungsfest der Stiftung des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums haben Vorstand und Beirat 23 Stipendiaten in der Klosteraula für ihren Wissensdrang, Mut, Disziplin und Schaffenskraft in Naturwissenschaften, Sprachen, Geschichte, Religion, Ethik, Sport und Musik ausgezeichnet. Zum ersten Mal wurde der Thomas-Köhler-Preis verliehen.

„Überzeugende Beispiele für verantwortungsvolles Handeln“

Damit auch die kommenden Generation noch lebenswerte Verhältnisse vorfinden, ist ein schonender Umgang mit den Ressourcen und der Natur unbedingt erforderlich. Diesen anerkannten Zusammenhang betonte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler zu Beginn ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung des Umweltpreises 2022. Einer der Preisträger ist die ehrenamtliche Initiative „Klimapakt für Schlüchtern“ des Vereins für Wirtschaft und Tourismus (Wito).

Bloßes Gedenken reicht nicht aus

In einer eindrucksvollen Veranstaltung gedachten Schlüchterner Bürger auf Einladung der Stadt am Judenfriedhof in der Breitenbacher Straße der Reichspogromnacht am 9. November 1938. In Stellvertretung des Bürgermeisters Matthias Möller begrüßte Stadtrat Hans Konrad Neuroth die Gäste und wies darauf hin, dass in Schlüchtern einer der größten hessischen jüdischen Gemeinden existierte, die mit „Stumpf und Stiel von den Nazis ausradiert worden ist“.