Drei Vorbildfrauen werden geehrt
Am Internationalen Frauentag, dem 8. März, werden in Bad Soden-Salmünster schon zum vierten Mal in Folge drei Vorbildfrauen geehrt. Das Archiv Frauenleben im Main-Kinzig-Kreis, der Generationentreff Salmünster und der Kunstverein... Read More
Kreisweite Plakataktion in Bussen
„Eine Vergewaltigung ist ein traumatisches Erlebnis, Betroffene benötigen in dieser Situation dringend Unterstützung auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Dazu gehört auch die medizinische Soforthilfe“, erklärte Erster Kreisbeigeordneter Andreas Hofmann in Schlüchtern zum Start der kreisweiten Kampagne „Gehen Sie zum Arzt und nicht zum Alltag über“. Die Aktion macht auf die Hilfsangebote aufmerksam und wird von Verkehrsunternehmen im Kreis unterstützt – bis Ende März sind die Plakate in Bussen ausgehängt.
Das Wirken von Frauen sichtbar machen
Die Kurstadt hat mit Helga Hansmann, Hildegard Hagemann-Korn und Sienna Steltung drei neue Vorbildfrauen! Sie tragen nun die von Jutta Hallepape gefertigte Brosche mit der blauen Lapislazuli-Rose.
Bereits zum dritten Mal ehrten Barbara Kruse vom Archiv Frauenleben im Main-Kinzig-Kreis, Dominika Macha vom heimischen Kunstkreis und Heike Jänicke vom Generationentreff Salmünster drei Frauen, um „das Wirken von Frauen in dieser Stadt sichtbar“ zu machen, wie Barbara Kruse in ihren Begrüßungsworten betonte.
Kompetente Kurstadt-Hiwis, lokale Hoheiten und ein beschwipster Prinz
In diesem Jahr ging die 44. Bad Sodener Weiberfastnacht der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) mit viel Humor und guter Laune über die Bühne des Spessart Forums. Ein Glück, dass die Initiatorin der Traditionsveranstaltung und „Weiberfastnachts-Urgestein“ Marianne Sperzel noch heute zu den aktiven Weiberfastnachterinnen gehört. Jahrelang hatte sie in Reimform das Stadtgeschehen glossiert, und auch heute ließ sie es sich nicht nehmen, mit dem ganzen Saal ihre Weiberfastnachts-Hymne „Amanda“ zu schmettern.
Weiberfastnacht feiert närrisches Jubiläum
Die Weiberfastnacht der katholischen Frauen (kfd) Bad Soden feiert im 44. Jahr ihr närrisches Jubiläum. Am Donnerstag, 8. Februar, beginnt um 19.49 Uhr das bunte Treiben im Spessart Forum Kultur.
„Da wäre man selbst gerne wieder Kind“
Wer Ende Januar vom Distelrasen kommend nach Schlüchtern fuhr, staunte nicht schlecht: Mitten in der Stadt ragte ein Kran weit über die Häuser. Mit diesem wurden die Spielgeräte der Kindererlebniswelt im neuen Schlüchterner Kultur- und Begegnungszentrum (KUBE) auf die Dachterrasse des Gebäudes gehoben, um sie anschließend an ihrem finalen Platz zusammenzubauen. „Hier entsteht ein Spielparadies, das Kinderaugen strahlen lässt“, freut sich Schlüchterns Bürgermeister Matthias Möller.