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Ehrenamt

Ehrenamtspreis für Helga Weber

Helga Weber, Vorsitzende des Vereins „Generationentreff Salmünster“, hat bei der digitalen Verleihung des Ehrenamtspreises der SPD Hessen-Süd den zweiten Preis für herausragendes Engagement erhalten. Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Bad Soden-Salmünster hatte Weber für den Ehrenamtspreis vorgeschlagen, „weil sie mitverantwortlich dafür ist, dass der Förderverein ‚Generationentreff Salmünster‘ gegründet wurde“ heißt es in der Pressemitteilung.

Neuer Defibrilator am Sportgelände Auwiese

Am Sportgelände Auwiese in Schlüchtern gibt es künftig bessere Bedingungen bei medizinischen Notfällen: Ein Defibrillator wurde am Sportlerheim der SG Schlüchtern installiert. Das Besondere an der neuesten Errungenschaft: Die Finanzierung des rund 1 500 Euro teuren medizinischen Geräts erfolgte aus dem Budget des Ortsbeirats Innenstadt.

Richard Schneider erhält Bundesverdienstkreuz

Ehre wem Ehre gebührt – dieses Sprichwort gilt insbesondere für Richard Schneider aus Sterbfritz. Der Ehrenamtler mit Leib und Seele hat kürzlich das Bundesverdienstkreuz bekommen – eine Würdigung seines vielfältigen ehrenamtlichen Engagements. Schneider ist zurzeit in der Großgemeinde Sinntal der einzige, der diese hohe Auszeichnung trägt.

Ein lebendiges und aktives Gemeinwesen

Erstmals hat der im vergangenen Jahr gegründete Sterbfritzer Dorfverein „Starwetz lebt“ in Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat einen Neujahrsbrief herausgegeben. „Der Ortsbeirat und der Dorfverein bedanken sich bei Ihnen für die unterstützende Zusammenarbeit im vergangenen Jahr ganz herzlich“, heißt es im von Willi Merx unterzeichneten Neujahrsbrief. Merx ist sowohl Sterbfritzer Ortsvorsteher als auch Vorsitzender des neu gegründeten Dorfvereins „Starwetz lebt“.

Die Verkehrswacht erhalten

ie Verkehrswacht Schlüchtern muss weiterbestehen. So lautet die einstimmige Meinung der Bürgermeister Dominik Brasch (Bad Soden-Salmünster) und Matthias Möller (Schlüchtern) sowie von Gerhard Brink, Vizepräsident der Landesverkehrswacht Hessen nach einem Arbeitstreffen in der Kurstadt. Brink appelliert: „Die Arbeit unserer Moderatoren vor Ort ist unverzichtbar. Aber erst, wenn sie nicht mehr da sind, bemerken Einrichtungen was ihnen fehlt. Wir müssen alles daransetzen, diese wertvolle, ja manchmal lebensrettende Arbeit für mehr Verkehrssicherheit von Jung bis Alt wieder zu beleben!“