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In der Krise heißt es kreativ zu sein

Die Corona-Pandemie hat das öffentliche Leben weiterhin im Griff und vermutlich noch einige Monate. Da ist es für Handel und Gewerbe wichtig, in der Region ein Wir-Gefühl zu schaffen nach der Device „Hier lebe ich, hier kaufe ich – auch online“. Der Bergwinkel Wochen-Bote hat bei den heimischen Gewerbe- und Verkehrsvereinen nachgefragt, wie sie Einzelhandel, Handwerk und die Gastronomie in Zeiten eines harten Lockdown unterstützen.

DJ-Livestream mit Nico Springer

Schon seit über einem Jahr beeinträchtigt uns alle die Corona-Pandemie, sei es in unserer Freizeit, der Schule oder auf der Arbeit. „Fehlen auch euch Partys, Konzerte und Ähnliches? Wenn das der Fall ist, solltet ihr euch meinen DJ-Livestream ansehen.“ Der diese Einladung ausspricht ist Nico Springer. Er ist 19 Jahre alt, kommt aus Bad Soden-Salmünster und hat neben seinem Studium eine brennende Leidenschaft für Musik. Sein nächster Livestream findet am Freitag, 12. März, von 20.30 Uhr bis Open End auf der Videoplattform YouTube statt. Interessierte finden ihn über die Suchmaschine unter „DJSpringer‘s Basement-Blast Livestream“.

Der Weg zu den Wilden Leuten

Mit tiefen Erosionsschluchten, bizarren Felsformationen und dem sagenumwobenen Wilden Tisch ist der Bernhardswald bei Hohenzell ein absolutes Glanzlicht des Premiumwanderwegs „Spessartbogen“. Wer Natur in Reinkultur erleben und ein paar Stunden mit der Familie einmal anders gestalten will als in den eigenen vier Wänden, darf sich auf eine 90-minütige, abenteuerliche Wanderung rund um den wilden Tisch freuen.

Einblick in eine geschichtsträchtige Region

Landrat Thorsten Stolz und Schriftleiter Dr. Georg-Wilhelm Hanna haben im katholischen Pfarrzentrum Ephata in Schlüchtern den Bergwinkel-Bote 2021 vorgestellt. Der Landrat dankte den Autoren, die ein unglaubliches vielfältiges Spektrum an Daten und Fakten aufbereitet hätten. „Der Heimatkalender ist mittlerweise selbst Geschichte." Der Begriff Heimat erfährt in der 72. Ausgabe des Bergwinkel-Boten eine Renaissance.

Dicke Socken für die Schulkinder

Keiner weiß genau, wie es in diesem Jahr mit dem Schulunterricht weitergeht. Eines ist aber sicher: Um eine ausreichende Belüftung sicherzustellen und eine Ansteckungsgefahr zu minimieren, wird es in den Klassenräumen in diesem Winter kalt werden. Die Gemeinden im Kooperationsraum Sinntal-Kalbach wollen dazu beitragen, dass die Kinder gesund durch den Winter kommen. Nach der alten Bauernregel „Kopf kalt, Füße warm…“ sind alle, die es können, dazu aufgerufen, die in der Region als „Fürbes“ bekannten Socken zu stricken. Die benötigten Schuhgrößen liegen zwischen 30 und 38. Wer möchte, kann auch Wolle oder Geld für Wolle spenden. Wer stricken möchte und keine Wolle hat, kann sich ebenfalls an die Gemeinden wenden. Wer mitstricken möchte oder schon fertig gestrickte Socken spenden möchte, kann sich bei jedem Pfarramt melden oder im Verwaltungsbüro bei Beate Schmitz, Telefon (0 66 64) 9 11 01 36.

Elf Stunden für die Ewigkeit

Schwimmen, Radeln, Laufen: Die Lieblingssportarten der Deutschen lassen sich auch in ein „Do-it-yourself-Ironman-Paket“ schnüren. Das haben die Triathleten Thomas Leipold, Marcel Kirst und Christoph Heid eindrucksvoll bewiesen. Der „Do-it-yourself-Ironman“ über die Langdistanz startete überpünktlich um 7.15 Uhr im Schlüchterner Freibad.
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