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Bereits im Herbst feierte SPESSARTregional sein 30-jähriges Bestehen und blickte auf zahlreiche Projektförderungen in der Region zurück: Über 153 Leader-Projekte hat der Verein bis dato gefördert. Dazu gehören etwa zahlreiche Ausflugsziele und Freizeitangebote, neue Naherholungseinrichtungen, Service- und Beratungsangebote, Weiterbildungen, Vorhaben im Bereich der Daseinsvorsorge, Jugendprojekte und Sportangebote sowie touristische Projekte und neu geschaffene regionale Wertschöpfungsketten. Die 30 schönsten Projekte hat SPESSARTregional nun auf seinen Social Media-Kanälen auf Facebook und Instagram sechs Wochen lang vorgestellt und aus wöchentlich fünf Projekten schließlich sechs Wochensieger ermittelt: Der Regiomat Marjoß (Stadt Steinau), das Umbauprojekt der Metzgerei Weigand Lohrhaupten (Metzgerei Weigand GmbH), der Wassergarten Mernes (Heimat- und Verkehrsverein Mernes), „Das Wolf“ – Seminarhaus und Coworking in Bad Soden (Schmidt u. Ovens GbR), die Naturparkschulen und -kitas im Spessart und die Wanderwege Spessartspuren und -fährten (beide Naturpark Hessischer Spessart). Die Projekte standen sich nun in der finalen Abstimmung zum Gesamtsieger gegenüber und lieferten sich ein wahrliches Gefecht um den ersten Platz. Gewonnen hat schließlich mit 131 Stimmen das Coworking- und Seminarhaus „Das Wolf“, auf den Plätzen 2 und 3 folgten der Wassergarten Mernes (108 Stimmen) und die Naturparkschulen- und Kitas (69 Stimmen).
Jüngst kürten Thomas Dickert, Geschäftsführer von SPESSARTregional, und 1. Vorsitzender Dominik Brasch „Das Wolf“ in Bad Soden zum Gesamtsieger von 30 Jahren SPESSARTregional und übergaben neben einer Urkunde einen Präsentkorb mit kulinarischen Köstlichkeiten von Partnern aus der Region. Dominik Brasch zeigte sich über das tolle Ergebnis nicht sonderlich überrascht und lobte das neu geschaffene und topmoderne Angebot, das die Geschäftsführer Maike Ovens und Joachim Schmidt mit dem Seminar- und Coworkinghaus in Bad Soden geschaffen haben. In einer Zeit, in der Arbeiten immer flexibler wird und oftmals nicht an sterile Büros gebunden ist, bietet „Das Wolf“ tolle Möglichkeiten, um allein, aber auch mit weiteren Personen gemeinsam zu arbeiten, kleine Meetings oder Veranstaltungen abzuhalten oder aber auch einfach mal in Ruhe zu telefonieren, denn dafür gibt es vor Ort eine schallisolierte Telefonbox. Auch die technische Ausstattung bietet alles, was man für erfolgreiches Arbeiten benötigt und kann mitgenutzt werden. Guten Kaffee gibt es bei Buchung eines Platzes übrigens inklusive. Und das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern: Im benachbarten Haupthaus, die ehemalige Gaststätte „Zur Hoffnung“, wird derzeit das Erdgeschoss umgebaut und bietet bald weiteren Platz für Seminare und Events. Wer den Prozess verfolgen möchte oder mit dem Gedanken spielt, sich für die nächste Arbeitssession in „Das Wolf“ einzubuchen, der findet alle Informationen unter www.daswolf.de.